Wärme mit Perspektive

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Da haben Bauherren gut lachen: Installieren sie Holz- oder Pelletsheizungen, erzeugen sie umweltfreundlich und effizient Wärme.  

Ein Neubau wird durch viele Faktoren bestimmt wie beispielsweise eine ansprechende Architektur verbunden mit hoher Wohnqualität. Aber auch an einem stimmigen Energiekonzept kommt der Bauherr heute nicht mehr vorbei. Dieser ökologische Anspruch wird auch durch das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) verpflichtend eingefordert.

Demnach muss im Neubau ein bestimmter Anteil der Wärmeversorgung über regenerative Energien abgedeckt werden. Moderne Holz- und Pelletsheizungen werden diesen gesetzlichen Anforderungen gerecht, denn mit ihnen kann dieser vom Gesetzgeber geforderte Betrag zu 100 Prozent abgedeckt werden.

Empfehlenswerte Lösung

Eine effiziente, zeitgemäße Heizungsanlage ist mittlerweile aus der Neubauplanung nicht mehr wegzudenken. Durch eine möglichst sparsame Nutzung von nachwachsenden Energieträgern kann der Bauherr nicht nur die Vorgaben des aktuellen Wärmegesetzes erfüllen, sondern darüber hinaus auch mit niedrigen Betriebskosten rechnen. Gerade deshalb erweisen sich Holz- und Pelletsheizungen als besonders empfehlenswerte Heizlösung im Rahmen eines stimmigen Energiekonzepts. Durch die moderne, emissionsarme Verbrennungstechnik heutiger Pelletsheizungen oder Scheitholzvergaser ist ein ökonomischer Umgang mit dem Brennstoff gewährleistet.

Das macht die moderne Holzfeuerung zu einer sowohl umweltfreundlichen als auch kosteneffizienten Heizalternative mit Zukunftsperspektive.

Auch im Hinblick auf CO2 - Emissionen zeigt die Holz- und Pelletsheizung großes Zukunfts-Potenzial. Denn in der Verbrennung selbst verhält sich Holz klimaneutral. Die lokale Struktur der Holzlieferanten sowie kurze Anlieferwege verstärken die vorbildliche CO2-Bilanz im Vergleich zu anderen Brennstoffen. So lassen sich durch die Installation einer Holz- und Pelletsheizung in einem klassischen Einfamilienhaus (rund 120 Quadratmeter Wohnfläche) im Vergleich zu fossilen Energieträgern ein bis zwei Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Über den Zeitraum einer Generation werden damit also zwischen 25 und 50 Tonnen CO2-Emissionen vermieden.

Durch die Installation einer Holz- oder Pelletszentralheizung im Neubau wird somit vorbildlich die gesetzliche Vorgabe erfüllt, einen Anteil der Wärmeversorgung über regenerative Energien abzudecken. Darüber hinaus wird der Einbau mit staatlichen Fördermitteln unterstützt, siehe Kasten unten. (nh)

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