Warme Tage, kühle Nächte

Wärmebedarf von Gemüse: So kuschelig warm brauchen es Ihre Pflanzen im Beet

Eine blonde Frau in einer Jeans-Latzhose und mit blau-kariertem Shirt schneidet Tomatenpflanzen in einem Beet (Symbolbild).
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Tomaten lieben warme Temperaturen zwischen 20 und 30 Grad Celsius (Symbolbild).

Die Pflanzsaison ist eröffnet und Gartenfreunde setzen mit großer Freude neue Gemüsepflanzen ins Beet. Doch nicht alle Sorten sollten gleichzeitig ins Freie.

München – Ähnlich wie bei den Menschen gibt es auch unter Gemüsesorten verschiedene Vorlieben und Toleranzgrenzen, was Wärme angeht. So gibt es Gemüse, das es gemütlich warm braucht, um überhaupt zu wachsen. Andere Sorten hingegen keimen schon knapp über dem Gefrierpunkt und trotzen auch Frostnächten*, wie 24garten.de* berichtet.

Grundsätzlich lassen sich die meisten Gemüsepflanzen in drei Gruppen mit unterschiedlichem Wärmebedarf einteilen. Zur Gruppe der Wärmeliebenden, die sich am wohlsten zwischen 20 und 30 Grad Celsius fühlen, gehören zum Beispiel: Tomate, Kürbis und Paprika. Für die mittlere Gruppe sollten die Temperaturen stabil bei etwa 20 Grad Celsius liegen, dann wachsen sie am schnellsten. Sinken die Temperaturen unter sieben Grad Celsius, sind von diesen Gemüsepflanzen keine großen Wachstumsschübe mehr zu erwarten: Kopfkohl, Rote Bete und Spargel. Der letzten Gruppe machen niedrige Temperaturen in der Regel wenig aus. Sie wachsen sogar bei einem Grad Celsius noch. Besonders gut und ertragreich sprießen sie aber bei etwa 18 Grad Celsius. Dazu zählen beispielsweise: Mangold, Puffbohnen und Rettich. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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