Life-Hacks

Diese Tricks helfen Ihnen, Wäscheberge zu vermeiden

Voller Wäschekorb.
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Nach dem Waschen dauert es nicht lange, bis sich der nächste Wäscheberg bildet.

Sind Sie auch davon genervt, wie schnell sich die Wäscheberge daheim türmen? Mit kleinen Tricks vermeiden Sie den lästigen Anblick.

Nicht nur, dass Wäscheberge uns ständig vor Augen führen, dass noch Haushaltsarbeiten zu erledigen sind – in kleinen Wohnungen lassen diese sich manchmal auch schwer vor Gästen verstecken. Und trotzdem landen Kleidungsstücke und Handtücher aus Faulheit immer wieder auf Stühlen, Sesseln oder in irgendwelchen Zimmerecken. Mit einigen Tipps bekommen Sie die Wäscheberge aber spielend einfach in den Griff.

Tipp 1: Getragene Kleidung in Wäschebehältern verstauen

Der wohl einfachste Trick, um getragene Kleidung verschwinden zu lassen, ist ein Wäschekorb oder eine Wäschebox. Mittlerweile gibt es viele stylische Behälter, in denen sich Wäsche einfach verstauen und gleichzeitig vor den Augen der Gäste verbergen lassen. So werden Sie außerdem nicht ständig an die Haushaltsarbeit erinnert, wissen bei einem vollen Behälter aber trotzdem genau, wann Sie wieder zur Tat schreiten sollten.

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Tipp 2: Kleidung an Kleiderstange aufhängen

Wäscheberge entstehen oft nicht nur aus Kleidung, die dringend in die Waschmaschine gehören: Meistens sind auch Teile dabei, die eigentlich nur einmal getragen wurden und noch nicht in die Wäsche müssen. Diese können Sie zum Beispiel auf eine Kleiderstange hängen, wo sie nicht chaotisch herumliegen, aber dennoch nicht wieder zusammengefaltet werden müssen und sofort griffbereit sind.

Tipp 3: Nicht waschen, sondern auslüften

Nun folgt ein Tipp, mit dem Sie Ihre Wäscheberge nicht einfach nur verstecken, sondern im besten Fall gar nicht entstehen lassen: Viele Wäschestücke müssen nämlich nicht unbedingt gleich in die Waschmaschine. Der wichtigste Schritt ist also, erst einmal zu prüfen, was überhaupt gewaschen werden muss. Manchmal genügt es auch einfach, die getragenen Kleidungsstücke auf einem Kleiderhaken auf dem Balkon oder der Terrasse auslüften zu lassen.

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Zudem sorgt das UV-Licht der Sonne dafür, dass Gerüche und Keime an der Kleidung verschwinden. Trotzdem sollten Sie vorsichtig sein: Das Sonnenlicht kann bunte und dunkle Kleidung ausbleiben lassen. Also entweder nur helle Kleidungsstücke draußen aufhängen oder die Kleidung nicht zu lange der Sonne aussetzen. (fk)

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