Heilung im Wald

Waldbaden: Wie der Wald gegen Burnout und Depression hilft

Eine Wanderin beim Yoga im Wald inmitten von Waldfarn. (Symbolbild)
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Der Wald ist ein Ort zum Kraftsammeln und zum achtsamen Enstpannen. (Symbolbild)

Dem Wald wird seit frühester Vorzeit eine mystische und oft heilsame Kraft nachgesagt und tatsächlich ist der Aufenthalt im Wald wie beim Waldbaden für uns heilsam.

München – Bestimmt haben Sie auch schon mal gehört, dass ein Spaziergang im Wald hilft, den Kopf freizubekommen und die Gedanken zu ordnen. Mittlerweile ist dies tatsächlich auch wissenschaftlich bewiesen. In Japan wird Shinrinyoku, also Waldbaden, als effektive Behandlung von Stress sogar von Ärzten empfohlen. Und die müssen es wissen, schließlich gibt es im Japanischen extra ein Wort für den Stresstod. Doch was hat es mit diesem neuen Trend wirklich auf sich?

Das Schlüsselwort beim Waldbaden ist Achtsamkeit. Es geht darum, sich in die Natur zu begeben, um abzuschalten. Dabei soll man sich voll und ganz auf das Hier und Jetzt konzentrieren. Sie sollen die Gerüche und Aromen des Waldes riechen. Vielleicht sogar die Waldkräuter schmecken. Aber auch die Geräusche des Waldes und die Beschaffenheit des Bodens sollen bewusst wahrgenommen werden. Das Spektrum der Waldfarben und des Lichts soll aufgenommen werden. Diese Fokussierung auf die Natur, aber auch die Stoffe im Wald helfen uns auf vielfältige Art.
Wie der Wald gegen Burnout und Depression hilft, verrät 24garten.de*
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