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Waldschaben in der Wohnung: Eklig aber harmlos

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Eine Bernstein-Waldschabe auf einem Blatt.
Die Bernstein-Waldschabe zählt nicht zu den Schädlingen. © Steffen Schellhorn/Imago

Klein, schnell und ekelerregend: Waldschaben sind aufgrund des Klimawandels vermehrt in Deutschland anzutreffen. Doch sie gehören nicht zu den Schädlingen.

„Was krabbelt denn da am Boden?“, fragen sich zurzeit viele Menschen beim Anblick der hellbraunen Waldschabe. Gerade, wer in der Nähe von Wäldern, Parks und Bäumen wohnt, der hat das kleine Insekt sicher schon gesehen. Doch ist die Waldschabe ein Schädling und gar gefährlich?
24garten.de hat die Antwort.

Die Bernstein-Waldschabe ist daran zu erkennen, dass bei ihr im Gegensatz zur Deutschen Schabe die zwei schwarzen Streifen hinter dem Nacken fehlen und sie am Tag aktiv ist. Während das Tier früher überwiegend in der Alpenregion vorzufinden war, haben steigende Temperaturen dazu beigetragen, dass sich das Insekt auch immer mehr weiter nördlich wohlfühlt.

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