Insekten drängen vermehrt in Häuser

Wespen gerade besonders gefährlich - Experte fürchtet wochenlang Probleme

Wespennestentfernung durch Kammerjäger
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Wespen sind im Moment häufig in der Nähe von Häusern zu sehen. (Symbolbild)

Bis September ist 2021 kein Wespen-Jahr gewesen - doch plötzlich schlagen viele Menschen Alarm. Denn die Tiere kommen gefährlich nah.

2021 ist bislang kein Wespen-Jahr gewesen. Durch den anhaltend nasskalten Winter sind mehr Königinnen als in den Jahren zuvor erfroren. Der feuchtkühle Frühling trug außerdem dazu bei, dass viele Nester unter Verpilzung litten, wodurch weitere Königinnen des Hungertodes starben. Im Rahmen der zweiten NABU-Insektenzählung im August werden deshalb auch nur ein Viertel so viele Wespen gesichtet wie 2020 im gleichen Zeitraum. Und trotzdem kämpfen viele jetzt mit den in Insekten.
Ein Experte erklärt gegenüber echo24.de*, unter welchen Umständen die eigentlich geschützten Wespen bekämpft werden dürfen.

Denn aktuell drängen Wespen vermehrt in Häuser und werden dort vor allem für Allergiker zur großen Gefahr. Seit 1. September muss Schädlingsbekämpfer Johann Ekov pro Tag drei Wespennester entfernen. Allesamt aus Dachstühlen, Rollladenkästen, Regenrinnen, Dachziegeln - und von dort ist der Weg in Wohnräume nicht weit. Ekov geht davon aus, dass noch wochenlang Wespen zum Problem werden könnten. *echo24.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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