Geschirr, Spülmittel, Programm

Wie Geschirrspüler die Umwelt schonen

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Den Geschirrspüler voll beladen einschalten und nicht vorspülen - das schont die Umwelt. Foto: Andrea Warnecke

Geschirrspüler schonen die Umwelt. Vorausgesetzt, man nutzt sie richtig. Das beginnt beim Einräumen des Geschirrs und endet mit der Wahl des Waschprogramms - so geht's.

Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Stromsparen kostet Zeit: Das gilt jedenfalls für Energiesparprogramme vieler Spülmaschinen - sogenannte Eco-Programme.

Eco-Programme dauern durchschnittlich drei bis vier Stunden. Dennoch können Verbraucher dabei sparen. Denn der Stromverbrauch orientiert sich weniger an der Laufzeit als an der Leistung der Maschine - so können Kurzzeitprogramme durch das schnelle Aufheizen des Wassers und das Trocknen des Geschirrs wahre Energiefresser sein. Darauf macht das Forum Waschen aufmerksam.

Zusätzlich schont es die Umwelt, von Tellern und Schüsseln zuerst grobe Speisereste zu entfernen und diese im Müll zu entsorgen. Vorspülen ist nicht nötig. Die Maschine sollte voll beladen sein - das Geschirr sich aber nicht berühren. Beim Einsatz von Klarspülern und Salzen gilt es, auf Herstellerangaben zu achten.

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