So geht es richtig

Wildkräuter sammeln: Was dabei zu beachten ist

Zu sehen sind die Hände einer Person, die in einer Wiese Spitzwegerich sammelt und in eine Korb mit einem Tuch legt (Symbolbild).
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Beim Sammeln von Spitzwegerich besteht kaum Verwechslungsgefahr (Symbolbild).

Wildkräuter sind beliebt in Salaten oder Smoothies. Wer keine im Garten hat, muss sie draußen sammeln. Damit dabei nichts schief geht, sollten einige Punkte beachtet werden.

München – Wildkräuter sind gesund und draußen schnell gesammelt. Gerade Neulinge unterschätzen aber manchmal, was beim Sammeln von Wildkräutern alles schiefgehen kann. Nicht umsonst haben sich Kräuter-Spezialisten lange mit den Pflanzen befasst, um sie richtig identifizieren und anwenden zu können. Laien sollten daher vorsichtig sein und ein paar Punkte beim Sammeln von Wildkräutern beachten*, rät 24garten.de*.

Inzwischen sprießen sie an jeder Ecke, die Wildkräuter. Ob im eigenen Garten, auf der Wiese, im Park oder im Wald – es gibt genug davon und so mancher Kräuter-Fan sucht dort Pflanzen, die der Supermarkt nicht bietet. Erfahrene Kräuter-Sammler wissen, was sie tun und vor allem wo. Neulinge im Kräuterreich laufen dagegen Gefahr, sich und allen Beteiligten mit falschen Pflanzen zu schaden. Denn zu jedem essbaren Kraut gibt es meist ein giftiges Gegenstück, das ihm zum Verwechseln ähnlich sieht. Bestes Beispiel sind Bärlauch und Maiglöckchen oder Herbstzeitlose. Daher sollten Kräutersammler vorsichtig und gründlich sein. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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