Flucht vor Kälte

Winkelspinne: Deswegen suchen die Tiere sich jetzt in Ihrer Wohnung ein Quartier

Zu sehen ist ein grünes Efeublatt, auf dem eine Hauswinkelspinne ihr Spinnennetz gebaut hat (Symbolbild).
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Die Hauswinkelspinne überlebt sowohl draußen als auch drinnen (Symbolbild).

Die Winkelspinne ist eine der am meisten verbreiteten Spinnenarten Deutschlands. Besonders im Herbst krabbeln die großen Tiere gerne in Häuser, um dort zu überwintern.

Berlin – Spinnen gehören für viele Menschen nicht zu den Lieblingstieren, sind für das Ökosystem aber unverzichtbar. Die Tiere krabbeln Gartenfans besonders im Herbst häufiger über den Weg. Dann aber an Orten, wo Gärtnerinnen und Gärtner sie weniger gern sehen, nämlich in den eigenen vier Wänden. Besonders häufig tummelt sich dann die sogenannte Winkelspinne in einer dunklen, geschützten Kellerecke, versteckt im Bücherregal oder in leeren Blumentöpfen auf der Terrasse oder dem Balkon. Die Winkelspinne ist dabei aber keinesfalls gefährlich, nur gewöhnungsbedürftig.
Was die Winkelspinne so besonders macht, weiß 24garten.de*.

Sie krabbelt und zappelt und manchmal läuft sie so schnell weg, dass Gartenfans ihr mit dem bloßen Auge nicht mehr folgen können. Winkelspinnen sind extrem geschickte Tiere, die vielen Menschen einen Schauer über den Rücken laufen lassen. Denn neben ihren acht Beinen sind sie im Vergleich zu anderen in Deutschland lebenden Spinnen auch noch recht groß. Laut dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) kann eine Winkelspinne bis zu 16 Millimetern Körperlänge erreichen, streckt sie alle ihre Beine von sich, erreicht sie eine Spannweite von bis zu zehn Zentimetern. *24garten.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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