Wintergartenreportage

Ein Platz an der Sonne

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Wetterunabhängig: Mit einem Wintergarten sitzt man ganzjährig in der ersten Reihe.

In gerade einmal zwei Wochen sind auf einem Privatgrundstück im Kasseler Osten ein neuer Wintergarten samt Balkon sowie neue Vordächer für Hauseingang und Kellertreppe entstanden.

Es war einfach an der Zeit. Der alte Wintergarten, eine wetteranfällige Holzkonstruktion, taugte nichts mehr. Ihr Vater wollte zudem schon lange ein Dach über der Kellertreppe haben, ihre Mutter einen hübscheren Hauseingang und sie selbst einen eigenen Balkon. „Also kam für uns nur eine einheitliche Komplettlösung in Frage“, sagt die Hauseigentümerin, die mit ihren Eltern im Kasseler Osten wohnt.

Ein Platz an der Sonne

Voller Tatendrang begann sie, erste Angebote einzuholen, lud sogar bereits Vertreter verschiedener Handwerksfirmen auf ihr Grundstück ein. „Mit den Gesprächen waren wir aber überhaupt nicht glücklich“, erinnert sich der Vater. Dann stieß die Familie beim täglichen Zeitungslesen in der HNA eher zufällig auf eine Annonce der Firma Franz Rönnau. „Rückblickend war das echt ein Glückstreffer“, sagt die Hausbesitzerin, „die Firma Rönnau war uns gleich sympathisch, hat sich hier alles ganz genau angeschaut, ist auf unsere Wünsche eingegangen und hat uns dann ein gutes Angebot gemacht“.

Alles ging ganz schnell

Nachdem der alte Wintergarten abgebaut worden war, ging alles ganz schnell: In rund zwei Wochen bauten die Metallexperten aus Hessisch-Lichtenau für rund 55 000 Euro ein schmuckes Dach über die Kellertreppe und über den Hauseingang, den gewünschten Balkon setzten sie einfach auf den neuen Wintergarten. Doch nicht nur fachlich, auch menschlich sei das Rönnau-Team genau die richtige Wahl gewesen, sagt die Mutter: „Dass die sympathischen Handwerker nach Feierabend alles aufräumen und sogar die Fenster putzen, das hat mich beeindruckt“.

Harmonisch gestaltet

Entschieden hat sich die Familie für einheitlich aussehende Aluminiumkonstruktionen. „Wir wollten etwas Schönes, Pflegeleichtes und Wetterbeständiges“, sagt die Bauherrin. Der rund 13 Quadratmeter große Wintergarten – ein sogenannter Kalt-Wintergarten, der nicht beheizt wird – steht samt Balkon auf einer massiven Kellerdecke. Er verfügt über einen Kunststoff-Holzgemisch-Boden, eine vier Meter lange Glasschiebetür sowie elektrische Rollos außen und Plissees innen. „Alles harmoniert wunderbar zusammen, wir sind rundum glücklich“, sagt sie.

Wann immer es die Zeit zulässt, frühstückt die Familie jetzt gemeinsam in ihrer lichtdurchfluteten Wohlfühloase, erfreut sich am hübsch angelegten Garten und genießt den Platz an der Sonne – sowohl unten im Wintergaren als auch oben auf dem Balkon. Und sollte es doch einmal regnen, bleibt dank der neuen Vordächer alles rund um den Hauseingang und die Kellertreppe trocken. (psn)

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