Tipps und Tricks

Kühlere Wohnung im Sommer: Mit diesen Methoden gelingt es

Ein Kind drückt auf den Knopf einer Klimaanlage.
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Klimaanlagen sind nicht die einzigen Möglichkeiten, um die Wohnung abzukühlen.

Im Sommer ist es Ihnen im Haus zu warm? Mit ein paar Tricks können Sie für kühlere Temperaturen sorgen. Probieren Sie es aus.

Alle Jahre wieder kehrt die Sommerhitze in die Häuser und Wohnungen ein. Manchen macht es nicht viel aus. Andere wiederum leiden unter den hohen Temperaturen, insbesondere im Dachgeschoss. Helfen in einem solchen Fall nur teure Klimaanlagen? Nein, denn in Wahrheit gibt es viele verschiedene Tricks, die Sie einmal ausprobieren sollten.

Wohnung abkühlen: Probieren Sie diese zehn Tricks aus

  1. Richtig lüften: Bekanntlich kommt durch das Lüften frische und kühlere Luft in die Wohnung. Doch Vorsicht: Im Hochsommer sollten Sie auf die Tageszeit achten, bevor Sie alle Fenster aufreißen. Mittags, wenn die Sonne hoch steht, holen Sie wärmere Luft ins Haus. Dadurch steigen die Temperaturen. Lüften Sie deshalb lieber morgens oder nachts, wenn es draußen kälter ist.
  2. Außenjalousien tagsüber schließen: Wenn Sie kein Problem damit haben, in dunkleren Räumen Ihrem Alltag nachzugehen, sollten Sie während der größten Sommerhitze die Außenjalousien schließen. Sofern diese eine helle Farbe besitzen, haben Sie dadurch einen weiteren Vorteil: Sie reflektieren das Licht, wodurch sich die Wohnung nicht so schnell aufheizt.
  3. Alufolien-Trick: Sie haben keine Außenjalousien, um Licht zu reflektieren? Kein Problem: Kleben Sie Alufolie an die Außenfenster. Von innen sollten Sie die Folie übrigens nicht befestigen, da die Scheiben laut BILD.de durch den Wärmestau rissig werden könnten.
  4. Trick mit gefrorener Wasserflasche: Vor mehreren Jahren behauptete ein Twitter-Nutzer, einen genialen Trick gegen Hitze in der Wohnung entdeckt zu haben. Damit er gelingt, müsse man eine Flasche (1,5 Liter) mit etwas Wasser füllen, diese einfrieren und sie anschließend an einen hohen Punkt im Raum stellen. Je nach Größe des Zimmers, könnten auch zwei oder drei Flaschen nötig sein. Ob es in Ihrem Fall funktioniert, können Sie ganz leicht selbst ausprobieren.
  5. Elektrogeräte ausschalten: Eine kleine Veränderung können Sie erzielen, wenn Sie nicht benötigte Elektrogeräte ausschalten. Dazu zählen beispielsweise der Fernseher oder der PC. Versuchen Sie im Sommer außerdem, nicht zu heiß zu kochen, da hierdurch zusätzliche Wärme entsteht.
  6. Ventilatoren statt mobile Klimageräte: Es gibt mittlerweile unzählige Geräte und Modelle, die kühleres Klima versprechen. Dazu zählen beispielsweise mobile Klimageräte und Ventilatoren. Falls Sie die Hitze nicht mehr aushalten, empfiehlt es sich übrigens, eher zum Ventilator zu greifen, da dieser in der Regel weniger Storm verbraucht.
  7. Natürliche Klimaanlage mithilfe von Vorhängen: Wenn Sie morgens oder nachts lüften, können Sie für eine zusätzliche frische Brise sorgen, indem Sie Ihre Vorhänge mit Wasser besprühen. Es entsteht Verdunstungskälte, wenn das Wasser in den gasförmigen Zustand übergeht.
  8. Natürliche Klimaanlage mithilfe von Handtüchern: Das klappt auch mit einem Handtuch, das Sie beispielsweise an einer Stuhllehne aufhängen. Unten platzieren Sie wiederum einen Wasserbehälter, in den das Handtuch hängt. Wenn Sie hinter das Handtuch einen Ventilator platzieren oder das Fenster geöffnet haben, profitieren Sie ebenfalls von der Verdunstungskälte.
  9. Zimmerpflanzen mit kühlendem Effekt: Manche Pflanzen sorgen für eine Abkühlung, weil Sie das aufgenommene Wasser wieder an die Luft abgeben. In der Regel gilt: Je größer die Blätter von Topfpflanzen sind, umso besser sind die Chancen, dass sie die Temperaturen geringfügig senken können.
  10. Wäsche in der Wohnung trocknen lassen: Wie wir bereits wissen, profitieren wir im Sommer von Verdunstungskälte. Entsprechend ergibt es Sinn, dass wir auch unsere Wäsche im Haus trocknen lassen sollten.

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(soa)

Diese zehn Fehler können Ihren Garten ruinieren

Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern.
Gießen Sie Ihren Garten eher abends? Dann machen Sie es falsch. Denn es ist immer noch so heiß, dass der Großteil der Feuchtigkeit verdunstet. Deshalb ist die Mittagszeit auch der schlechteste Zeitpunkt, um die Gießkanne auszupacken. Am besten ist es, die Pflanzen morgens gegen sechs Uhr zu bewässern. © pixabay/annawaldl
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze.
Oft wird beim Gießen nicht besonders darauf geachtet, wieviel Wasser die Pflanzen eigentlich individuell benötigen. So brauchen Sie mediterrane Pflanzen meist nicht so stark bewässern, da sie schwüles Wetter gewöhnt sind. Als Faustregel gilt: Je größer die Blätter, umso mehr Wasser benötigt die Pflanze. © pixabay/annawaldl
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage.
Die meisten Hobbygärtner verlassen sich bei der Gartenpflege auf den Rasenmäher mit Fangkorb. Doch dadurch lassen Sie sich eine einfache Gelegenheit, den Rasen zu düngen und vor der Hitze zu schützen, durch die Lappen gehen. Lassen Sie stattdessen den Schnitt als Mulch auf dem Rasen liegen - er versorgt ihn mit Nährstoffen und speichert Feuchtigkeit für heiße Tage. © pixabay/Counselling
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung.
Topfpflanzen bekommen meist genauso viel Zuwendung, wie alle anderen Pflanzen im Garten - doch das ist ein Fehler. Sie brauchen mehr Wasser, da sie von weniger Erde umgeben sind, die die Feuchtigkeit speichern kann. Deshalb müssen Sie täglich ausgiebig bewässert werden. Um die weggewaschenen Nährstoffe wieder herzustellen, brauchen Topfpflanzen zudem eine regelmäßig Düngung. © pixabay/KIMDAEJEUNG
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen, kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist.
Zu wenig gießen ist schlecht, aber zu viel gießen kann auch ein Problem werden. Denn bei Staunässe fangen die Wurzeln der Pflanzen im Erdreich zu faulen an. Gießen Sie also erst wieder, wenn die oberste Erdschicht angetrocknet ist. © pixabay/annawaldl
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem.
Das Wasser sollte beim Gießen außerdem nicht auf den Blättern verteilt werden - wie zum Beispiel bei einem Rasensprenger. Feuchte Blätter sind nämlich der perfekte Nährboden für Krankheiten und Pilze. Zielen Sie stattdessen genau auf die Wurzeln oder nutzen Sie ein Tropfbewässerungssystem. © pixabay/MIH83
Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen.
Schon beim Anlegen des Gartens drohen viele Fehler: Ein tolle Auswahl an Blumen und Stauden bringt nichts, wenn sie nicht richtig angeordnet sind. Pflanzen, die höher wachsen, sollten in zweiter Reihe stehen, damit die vorderen Blumen gut zu sehen sind und genügend Licht bekommen. © pixabay/Hans
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können.
Beim Anpflanzen scheint das Beet noch ganz leer zu sein - deshalb neigen Hobbygärtner gerne dazu, die Zwiebeln und Samen dicht anzuordnen. Gedeihen die Pflanzen allerdings erst einmal, wird es schnell eng im Beet. Damit sie sich nicht gegenseitig beim Wachsen behindern, sollten Sie beachten, wie hoch und breit die Pflanzen werden können - und dementsprechend mehr Platz einberechnen. © pixabay/Gellinger
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen.
Auch für das Düngen braucht es ein gutes Händchen. Die einen machen es zu oft, die anderen überhaupt nicht. Doch zweimal im Jahr - Frühjahr und Herbst - sollten Sie Ihren Pflanzen diese Nährstoffzufuhr gönnen. Dazu reicht es, dem Boden einfach eine gute Menge Kompost hinzuzufügen. © pixabay/Jing
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können.
Wenn manche Pflanzen nicht so wachsen wollen, wie sie sollen, liegt das nicht immer an der Pflege - sondern am Boden selbst. Vielleicht ist er zu sauer oder kalkig, zu sandig oder zu lehmig. Deshalb dürfen Sie nicht vergessen, vorher schon eine Bodenprobe zu nehmen und diese untersuchen zu lassen - damit Sie dem Erdreich den richtigen Dünger zufügen können. © pixabay/mjordano

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